Weinfehler und woran man sie erkennt

Woran erkennt man fehlerhafte Weine? Diese Frage bekommt man bei Weinseminaren immer wieder gestellt, denn niemand möchte sich im Restaurant blamieren, wenn er einen Wein reklamiert. Oft lässt Sie eine vermeintliche Unkenntnis vor der Reklamation zurückschrecken. Vielleicht so denkt man ist genau dieser Geschmack das Besondere bei genau diesem Wein.

Im Folgenden erkläre ich Ihnen, woran Sie die am häufigsten vorkommenden Weinfehler sicher erkennen können.

Kork/TCA-Verseuchung
Die gute Nachricht zu erst, es gibt auch „Korker“ ohne Korken! Wenn Sie einen solchen Wein reklamieren möchten, dann sprechen Sie besser von einer Trichloranisol (TCA)-Verseuchung.  Korker haben einen muffigen bis scharfen Eigengeschmack, je nach Konzentration.

Man geht heute davon aus dass der Korker ein Stoffwechselprodukt von Mikroorganismen ist. Testen können die Korkhersteller das nicht, da sie sonst den Korken zerstören würden. Die günstige Korkgranulat Korken enthalten ein Bindemittel, was die Haltbarkeit negativ beeinflussen, also nichts für hochwertige Wein ist.

TBA Tribromanisol
TBA ist Bestandteil vieler Flammschutzmittel. So kann es vorkommen dass die Euro-Paletten damit imprägniert sind wie die Pappkartons  der Weinflaschen. Auch die Weinkeller bei gerade erfolgter Renovierung wieder umgearbeitet werden, da der erste Jahrgang aus dem neuen Keller eine hohe Quote an Korkschmeckern aufwies, da verarbeitete Materialien TCA freisetzten.

Einen Trick gibt es um den Korker ein Schnäppchen zu schlagen, nehmen Sie einfach eine lose zusammengeknüllte Frischhaltefolie und geben sie diese ins Weinglas. Der Korkgeschmack ist weg, aber ob das Gesund ist sei mal dahingestellt.

Fruit Scalping – Schleichender Kork

So nennt man in den USA die Wirkung des schleichenden Korkers, da der Kork neben der Abgabe von TCA noch die Frucht langsam aber sicher aus dem Wein raubt – eben skalpiert! So kann es sein, das jemand den Wein ganz anders in Erinnerung hat und er nun die Frucht geraubt bekam. Eines ist allen Fehlern gemein, der Wein schmeckt fad.

Schwefel – Böckser
Dieser Fehler kommt relativ oft vor, denn der Böckser, stinkt nach faulen Eiern! Ein Tipp um zu überprüfen ob es echter Böckser ist, werfen Sie eine Ein-, Zwei-, oder Fünf-Cent-Kupfer-Münze ins Glas, denn Kupfer bindet den Schwefel-Böckser. Sie können den Wein reparieren oder einfach stehen lassen. Ein leichter Böckser ist in Ordnung, da viele hochwertige Weine einen leichten Böckser während der gewollten Spontan-Gärung entwickeln. Diese Spontanvergärung geschieht in dem der Winzer keine Industriehefen zum Vergären dazu gibt. Diese früher völlig normale Vorgehensweise, wobei alleine die aus dem Weinberg mitgebrachten und die eigenen Hefen des Gärkellers für die Vergärung zuständig sind, muten heute schon seltsam an. Warum eigentlich?

Exkurs
Die sogenannten spontan vergorenen Weinen bieten auch deshalb einen besondere Geschmacksvielfalt, da bis zum Erreichen eines Alkoholgehaltes von 5 % Vol. nicht nur Hefen an der Vergärung beteiligt sind. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Komplexität dieser Weine höher sein wird. Es gibt immer mehr Weinliebhaber die diese Spontangärung lieben und sehen Sie als etwas Besonderes ansehen. Kehren wir wieder zum Böckser zurück, der heisst dann auf einmal „Sponti-Stinker“ und wir freuen uns ihn schmecken zu können. Verrückt oder?

UHU-Ton im Wein
(Nagellack – Aldehyd-Ton, Essigstich, flüchtige Säure oder Lösungsmittel-Ton)
Diese Fehler entstehen bei der Gärung oder kurz danach, wenn der Zucker oder Alkohol von Mikroorganismen, in der Regel Essigbakterien zu Essigsäure und deren Nebenprodukten zu Acetaldehyd oder Ethylacetat umgewandelt wird. In der Nase ist das sehr unangenehm. Oft sind diese Stoffe, in sehr kleinen Mengen immer im Wein, aber es kommt eben auf die Konzentration an. Wegwerfen müssen Sie die Wein nicht, da sie „noch“ trinkbar sind.

Petrol-Ton 
Ein Wein der Petroltöne aufweist, ist nur als junger Wein als fehlerhaft zu bezeichnen, da sich im Reifeprozess von Weissweinen oft dieser Ton entwickelt. So ist z.B. der gereifte Riesling dafür bekannt, dass er eine leichte Petrolnote aufweist. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Untypischer Alterungston (UTA)
Kennen sie den Geruch von Mottenkugeln oder so etwas wie ein feuchter, nasser Lappen? Im Extremfall könnte man auch vom Erbrochenem reden.

Vorneweg, die Weine schmecken nicht so, im Mund wirken sie einfach nur dumpf und fade. Die Farbe des Weines ist heller. Dieser Fehler tritt bei Weissweinen auf. Er entsteht schon im Weinberg am Rebstock und macht sich leider erst bemerkbar, wenn der Wein auf die Flasche gezogen wurde.

Brett
Eigentlich sprechen wir von einem Hefepilz mit dem Namen: Brettanomyces Dieser Pilz erkennen Sie an dem unangenehmen Geruch eines nassen Hundes. Hundebesitzer wissen jetzt genau wovon ich spreche. Wenn die Dosis sehr hoch ist beeinflusst der Pilz auch den Weingeschmack. Es gibt den Spruch, das ein bisschen Brett nett ist, wie auch immer die einen lieben Ihn und ja Sie ahnen es die anderen hassen diesen Geschmack. Mir gefällt er gar nicht!

Trübung im Wein
Ein Zeichen was jeder sofort erkennen kann ist ein Wein der trüb oder stumpf im Glas ist. In der Regel ist das ein Zeichen dafür, das der Wein über seine „Zeit“ ist. Sehen Sie dann noch Schwebteilchen dann ist das gar kein gutes Zeichen. Weine bekommen in Deutschland nur eine amtliche Prüfnummer, wenn Sie blank sind!

Unerwünschte Trübungen entstehen also meist nach der Prüfung mit der Zeit in der Flasche! Bei Rotweinen reagieren Metalle Eisen und Kupfer mit Gerbstoffen und fällen aus, was zum Glück selten vorkommt. Bei alten Rotweinen ist dies leider öfters der Fall. Schlimmer ist die Trübung durch Mikroorganismen, denn diese ruinieren den Wein in der Regel, denn durch Ihre ungezügelte Vermehrung in der Flasche, was man leider auch negativ schmecken kann und man sollte den Wein nicht weiter trinken.

Die sogenannte Eiweißtrübung sollte heute nicht mehr vorkommen, denn die Winzer arbeiten vor der Abfüllung mit Bentonit, dann bleibt der Wein klar. Wie immer gibt es aber auch besondere Weinmacher die es für cool finden auf ein Schönung zu verzichten. Ziel ist es einen Naturwein zu machen, hier erkenne ich oft das Problem der Trübung. Bentonit ist leider auch dafür bekannt, dass er das Aroma des Weines reduziert.

Flaschenfehler
Kommen wir zu den Fehlern, die zum Teil von den Winzern nicht mehr zu vertreten sind, dann nämlich, wenn der Wein den Keller verlassen hat und auf seiner Reise zum Kunden ggf. über Kontinente geht: Wein mag es während des Transport oder Lagerung nicht wenn er zu hohen Temperaturen (60 Grad plus) ausgesetzt wird oder wenn er einfriert. Weinstein ist ein Indiz für unsachgemässe Lagerung, aber kein Grund den Wein zu wandeln.

Die Weinflaschen sind vor und während der Füllung auch eine Unbekannte, da je nach Füllanlage die Flaschen eventuell verunreinigt sind. Mit diesen Problem haben kleinere Winzer öfter zu kämpfen wie grosse Weinbetriebe.  Was man immer meiden sollte sind lange Lagerungen im direktem Sonnenlicht! Undichte Korken sind ebenfalls ein Weinkiller erste Güte. Achten Sie auf die Luftfeuchtigkeit, ist diese zu gering kann es zu ungewollter Sauerstoffaustausch kommen.

Ich hoffe Ihnen mit der Auflistung der Weinfehler eine Hilfestellung gegeben zu haben, umgezielt den Fehler zu erkennen und zu benennen. Seien Sie mutig, wenn es Weinfehler geht, denn der Wirt oder Weinhändler wandelt in der Regel die Flaschen bei Hersteller der Weine.

Ihr Weinfreund Michael Landrock

Sie haben noch einen Weinfehler den wir nicht besprochen haben, dann schreiben Sie mich doch einfach unter info@cru.de an.

Sinn und Unsinn von Weinkritikern und deren Bewertungen

Oft wird ein Wein nur durch seine erreichten Punkte in verschiedenen Weinbewertungsystemen als besonderen Wein hervor gehoben.

So gibt es ein Vielzahl von Weinkritikern oder Organe die anderen Weingenießern sagen, der Wein ist gut und er ist noch besser.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Weinwisser
  • Falstaff
  • Gambero Rosso
  • I Vini di Veronelli
  • I Vini d’Italia
  • SlowWine
  • Gault & Millau
  • Guía Peñín
  • Decanter
  • Der kleine Johnson
  • Jancis Robinson
  • Platter’s South African Wine Guide
  • Robert Parker (The Wine Advocate)
  • James Suckling
  • Stephen Tanzer’s International Wine Cellar
  • Wine Enthusiast Magazine
  • Wine Spectator
  • Eichelmann Deutschlands Weine

So haben Kollegen von mir ebenfalls begonnen, ihre Weinkritiken in ein Punktesystem zu fassen und ihre subjektiven Sinneseindrücke als Verkaufsargumente anzupreisen.

Aber halt, ist der Wein nicht ein Thema, welches sich durch Geschmack auszeichnen sollte?

Wissen Sie eigentlich was es heisst, wenn der Wein 90 Punkt von Herrn X bekommen hat? Manchmal kommt mir das vor, wie bei den Sternen, die bei Crashtests bei Automobilen vergeben werden.

Fachhandel vs. Lebensmitteleinzelhandel

Ein unbestrittener Vorteil des Weinfachhandels ist die kompetenz seiner Mitarbeiter. Der Lebenmitteleinzelhandel (LEH) oder der Discounter haben in der Regel keine Mitarbeiter, die über eine wirkliche Weinkompetenz verfügen. Sicher gibt es die eine oder andere Ausnahme. Würden Sie auf die Idee kommen, die Frau an der Kasse über mehr als den Preis des Weines fragen?

Der Onlinehandel lebt von Auszeichnungen, die dort inflationär eingesetzt werden, oft auch irreführend, so dass man meint, man trinke den hoch bewerteten Wein, in Wirklichkeit aber eben den mässigen Nachfolgejahrgang.

Haben Sie im Originalbuch des Kritikers schon mal einen Wein nachgeschlagen, oder verlassen Sie sich blind auf die angegebenen Auszeichnungen?

Geschäftsmodelle im Wandel:

Robert Parker einer der bekannten in der Weinszene kam auf die Idee, dass er zukünftig die Erwähnung seines Namens an Gebühren festmachen möchte. Eine logische Konsequenz, da die Anzahl der Profi-Abos, die ca. 200 Euro pro Jahr kosten rückläufig sind. Andere Kritiker lassen sich zwischenzeitlich das Probieren der Weine bezahlen?! Wo bleibt da die Neutralität?

Wir von der Cru.de – Weine für Freunde bemühen uns eine möglichst exakte Beschreibung der Weines zu erstellen. Wenn wir dann noch Informationen haben, was für Vorlieben, sie lieber Kunde haben, dann ist eine gute Beratung möglich.

Generell gilt: Alles was zählt ist Ihr Geschmack, also verlassen Sie sich auf diesen Geschmack und laufen Sie nicht der Herde hinterher. Geben Sie den kleinen Winzern eine Chance, die Ihr Geld in den Weinberg und nicht ins das Anstellen von Proben mit Bezahlung stecken.

Ich freue mich Sie in unserer Vinothek, dem Cru Wein-Outlet begrüssen zu dürfen, oder auf unserer Internetseite Shop.Cru.de.

Ihr Weinfreund

Michael Landrock

Marken-Champagner vs. Winzer-Champagner

Weinkunden sind Menschen, die Weine lieben und diese am liebsten von einem Weingut kaufen, wo man weiss wo es liegt, wer es bewirtschaftet und wie die Philosophie des Winzers ist.

Bei Champagner ist das anders, da rennt man einer Marke hinterher die über 50 Mio. Flaschen im Jahr mit seiner Basisqualität absetzt und 5 Mio. Flaschen für Grand Cru von über € 130. Kein wunder das die grossen Konzerne solche Cashcows gerne im Portfolio haben wie die LVMH. Würde das ein Weingut so machen, käme sicherlcih niemand auf die Idee annähernd soviel Geld für eine Flasche Wein  zu investieren.

Was halten Sie von einem Winzerchampagner?
Das ist der Champagner, den Winzer in der Champagner mit viel Liebe und Erfahrung herstellen. Die Winzer haben ihr eigenen Weinberge und die Champagner Winzer sprechen auch immer von Wein das Wort Champagner, welches durch die Zugabe von Zucker und Hefen mittels der Flaschengärung entsteht und dann mit einer sogenannten Versanddosasge versehen wird, nehmen viele gar nicht in den Mund.

Das Weinanbaugebiet Champagne hat eine Größe von 33.500 Hektar und ist damit ein Drittel größer als die Pfalz, wenn es um die unter Reben stehende Fläche geht. Wenn Sie in der Champagner durch die Weinberge gehen werden Sie feststellen, dass die Pflanzdichte ist mit bis 8.000 Rebstöcken höher ist als bei uns. Der Höchstertrag ist in jedem Falle auf 15.500 kg Trauben je Hektar begrenzt! Vollernter sind in der Champagner ebenfalls nicht zugelassen. Was die Region Champagne so einzigartig macht ist der Kalk den man als feste Formation oder aber als lose Stoffe im Boden direkt unter der Humus-schicht von ca. 50 cm vorfindet.

Ein klassischer Champagner besteht aus 3 Weinrebsorten die man auch in Deutschland sehr gut kennt:
Spätburgunder   = Pinot Noir
Schwarzriesling  = Pinot Meunier
Chardonnay       = Chardonnay

Je nach Cuvée haben Sie kräftige Champagner, die nach roten Früchten vorschmecken, wenn der Pinot Noir Anteil sehr hoch ist. Der Pinot Meunier, eine verwandte Rebe des Pinot Noir sorgt für dafür, dass das Cuvée fruchtiger und geschmeidiger wird. Ist der Anteil an Chardonnay sehr hoch, dann haben eleganten, feinen und blumigeren Champagner hervor, der wenn der Boden mit seiner Mineralität ins Spiel kommt noch etwas ganz besonderes wird.

So sind es die kleinen Winzer, die in der Champagne eigene Weinberge besitzen die echten Geheimtipps. Hier bekommt man das, was die Champagner Manufaktur gemacht hat von Rebschnitt über die Lese bis hin zum Weinausbau in Holz oder Stahltanks. Eben echte Handarbeit. Diese Winzer nutzen das Rüttelpult noch für die zweite Gärung, was bei grossen Produzenten zu reinen Touristenbelustigung verkommen ist.

Hätten Sie es gewusst?

Ihr Weinfreund

Michael Landrock

Histamin auch in Weissweinen?

An Histaminunverträglichkeit, also einer Eiweissunverträglichkeit welches u.a. in Fleisch, Fisch, Käse und Weinen leiden in Deutschland 11% der Bevölkerung, Nur jeder 100. hat wirkliche Probleme, laut einem Artikel von Spielgel Online vom 16.6.2014.

Seit dem 13.12.2014 müssen Allergiehinweise auf den Weinflaschen und im Internet deklariert werden, dies besagt das Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV). Aktuell erhalten wir von den Weingüter uniso die Aussage, dass der Wein nur Sulfite enthält, was etwas über den Schwefelgehalt im Wein aussagt.

Bisher ging ich davon aus, dass Histamin ein Phänomen bei Rotweinen sei. Im Weisswein war ich der Auffassung, dass es kaum bis gar keine Histamine gibt.

Das stimmt so nicht, Histamin ist ein Produkt welches durch das Eiweiß in den Wein kommt. So sind in erster Linie Rotweine aufgrund ihrer Produktionsmethode für höhere Histamingehalte bekannt und gefürchtet. Sekte und Süssweine sind ebenfalls eher histaminanfällig. Rosé und Weissweine weisen die geringste Histaminwerte auf!

In einem Artikel habe ich über österreichischen Weißweinen erfahren, dass der Histamingehalt zwischen 0,16 und 4,22 mg/l liegt. Bei Rotweinen zwischen 0,21 und 6,33 mg/l, bei Sekten/Schaumweinen zwischen 0,16 und 5,9 mg/l.

So können histamingeplagte Menschen auf die sichere Seite gelangen, wenn Sie einen sogenannten Prädikatswein, also ein Kabinett oder trockene Spätlese genießen, da hier der Histaminwert nur zwischen 0,15 – 0,9 mg/l liegen kann. Der Grund liegt im Deutschen Weinrecht, der Qualität mit Mostgewichten gleichsetzt.

Je später der Wein gelesen wird, desto höher ist dabei nicht nur der Zuckergehalt, sondern auch die sogenannte Botrytisbildung. Der Histamingehalt bleibt dabei zurück und biogene Amine wie Phenylethylamin oder Isopentylamin sind sehr gering.

Ich habe mich bei unseren Weingütern umgehört und erfahren, dass die Histaminuntersuchung teuer und u.a. nicht von jedem Labor durchgeführt wird.

Als Faustregel schrieb mir Thomas Pfaffmann, aus Bisserheim: „… die Werte dieses biogenen Amins sind nur hoch in Weinen aus faulem Lesegut (befallenen Trauben). Da wir gesunde Trauben ernten gehe ich davon aus, dass wir keine Probleme haben. Zudem spielt der pH-Wert eine Rolle (da der Boden in der Nordpfalz Kalk aufweisst, ist der Wert immer niedriger als in den südlichen Ländern). Ein weiterer Grund stellt die Kellerhygiene da, die bei den von uns vertriebenen Weingütern sehr gut ist. Hier geht es zu den Wageck Weinen aus dem Hause Pfaffmann.

Wenn man sich fragt, warum Histaminunwohlsein von Fleisch langsamer ausgelöst wird, als von Weinen bekommt hier eine logische Erklärung. Wein nimmt man in flüssiger Form schneller aufnimmt als feste Nahrung. Begünstigt wird dies noch durch den Alkohol im Wein, da dieser schneller durch die Darmschleimhaut resorbiert wird.

Wie ensteht eigentlich Hist­amin?
Histamin entsteht im Weinkeller durch die sogenannte Milchsäuregärung (BSA) und ist leider eine uner­wünsch­tes Neben­pro­dukt dieses bio­lo­gi­schen Säu­re­ab­baus. In Frankreich wird die Milchsäuregärung gerne auch bei Weissweinen, wie dem Char­don­nay und Sauvignon Blancs durchgeführt. Bei Rotweinen gehört dies zum Prozess zum Standard.

Die Grenze der Histaminunverträglichkeit liegt bei 5 mg! 

Eine Lösung liegt in der Deklaration der Weine als Histaminfrei oder Histaminarm, was in Österreich seit 1. Januar 2015 Pflicht ist. Wir werden uns bemühen für bestimmte Weine die Histaminwerte zu erfragen und eine eigene Kategorie anlegen, damit Sie sich vollkommen ohne Allergieangst oder Wein-Hysterie dem guten Geschmack des Weines widmen können.

Ihr Weinfreund

Michael Landrock

cru.de Weine für Freunde 23.2.2015

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Die Weintrends 2015

Was erwartet Sie im Weinjahr 2015? Sieht man sich weltweit um, so kann man feststellen, dass es immer mehr Weine gibt, die gut bis sehr gut sind! Das zeigen auch die vielen positiven Bewertungen der „Weinpäpste“ rund um den Globus. Für mich als Weinliebhaber, ist es dann die Hauptaufgabe, die Weine herauszufinden, die etwas ganz Besonderes oder typisches für die Region oder die Rebsorte sind.

Besonders einmal von der Rebsorte, vom Cuvée aus dem die Reben assembliert wurden. Auch kann der Boden der den Reben nach ein Anlaufzeit von mind. 10 Jahren seine Mineralität gibt einen Wein hervorheben.

Sie lieben unsere Cru Kunden junge und frische Weissweine, die vorzugsweise aus Deutschland kommen. Aus diesem Grund möchte ich ihnen eine eigene Rebsorten Weinserie unter dem CRU Logo präsentieren. Diese Serie wird folgende Weissweine umfassen; einen Riesling, einen weissen Burgunder und einen Sauvignon Blanc. Weiter wird es einen süffigen Rosé und zwei Rotweine geben. Der Klassiker wird ein Spätburgunder sein. Das Cuvée ein schwerer Rotwein sein.

Die Weine werden preislich attraktiv platziert, so haben Sie die Gewissheit viel Wein für ihr Geld zu bekommen.

Die Wiederentdeckung der großen Fässer:

Ich finde es sehr schön, dass viele Winzer ihre „alten“ Holzfässer wieder neu entdecken und so eine weitere Komponente in den Weingeschmack zurückbringen. Für diejenigen von ihnen, die nur die alte Ausbauart kannten, kann ich Entwarnung geben, die Weine haben eine ganz andere Geschmacksvielfalt, wie die Weine aus den 80er des letzten Jahrtausends. Ob da mal mit Chips nachgeholfen wurde, sei dahingestellt aber erlaubt, da lassen sich die Winzer nicht so gerne in die Karten schauen.

Ein weiterer Trend sind die sogenannten terroir betonte Weine, die man am Geschmack erkennen kann. Hier haben die Weingüter die Aufgabe einen typischen Geschmack aus dem Boden zu extrahieren. Dies können in Deutschland sogenannte Grosse Gewächse aber auch weltweit besondere Einzellagen sein. Diese Lagen geben dem Wein einen eigenständigen Charakter. Stellen Sie sich nur die Prägung der Weine der Mosel ohne den Schiefer vor.

In unserem Wein Online Shop Cru.de werden wir eine eigene Rubrik mit Trend schaffen. Hier können Sie unsere aktuellen Empfehlungen auf einen Blick sehen und bestellen. In der Vergangenheit hatten wir unseren Cru Weinclub, dafür können Sie sich eintragen und erhalten monatlich ein Weinpaket. Lust dann melde Sie dich doch einfach bei uns an.

Grosse Weine aus Italien, erhalten zur Zeit Konkurrenz aus dem eigenen Land, da es „Jungunternehmer“ gibt, die wie die weltbekannten Modeunternehmer Ferragamos, die sich mit Il Borro einen 700 ha grossen Lebenstraum erfüllt haben. Sie gehen sehr professionell an das Thema Wein heran und haben das Zeug, den etablierten Weinherstellern zu zeigen, wie man Qualität zu fairen Preisen bewerkstelligen kann. Das ist spannend und ich werde weiter berichten.

Frankreich darf in einem Weinjahr 2015 sicher nicht fehlen, hier hat man in Bordeaux mit einem Nachfragerückgang zu kämpfen, was es uns Händlern wieder möglich machen dürfte franz. Bordeaux Chateauxs zu fairen Preis anbieten. Im übrigen versucht Bordeaux gezielt mit Weissweinen auf den Markt zu promoten, was mit wenigen Ausnahmen nicht gelingen wird, da wir in Deutschland einfach die „besseren“ Weissweine für Deutsche Weingenießer keltern. Ins Auge fallen mir aktuell die dem Mittelmeer zugewandten Weinbauregionen, die tiefe und stoffige Rotweine herstellen, die fair im Preis, aber auch brilliant auf der Zunge angekommen.

Spanien zeigt sich mit dem Anbaugebiet Duero und der Region rund um Valencia wie man beeindruckende Rotweine an und ausbaut, die im Schnitt 20 – 30 % unter den Preisen von Frankreich und Italien angesiedelt sind.


In eigener Sache  ist es 2015 unser Ziel, den Erwerb eines Weingutes mit einem Investorenkonsortium umzusetzen. Wenn Sie davon hören, dass ein Weingut zum Verkauf steht, dann freuen wir uns von ihnen zu hören. Kommt es zu einem Abschluss, so werden Sie sicher ein besonders wertvolles Weingeschenk erhalten.

Ich wünsche Ihnen ein interessantes Weinjahr 2015!

Ihr Michael Landrock

Die Wein-Geschichte geht weiter!

Das Interesse an Weinen nimmt in Deutschland rasant zu. Ich merke das bei Weinseminaren oder Weinproben. Die Weinliebhaber wollen einfach viel mehr wissen.

Gerade junge Menschen im Alter ab Ende 20 haben Wein, als ein echtes Hobby für sich entdeckt. Inspiriert durch das Elternhaus, Freunde, Urlaube oder durch Fachmagazine sind Sie im wahrsten Sinne auf den Geschmack gekommen.

Wenn man eine klassische Weinprobe macht, geht es in der Regel darum seinen Gegenüber etwas zu verkaufen. Weine werden nicht nach Besonderheiten sondern nach Geschmacksvorlieben präsentiert.

Vor der Weinerzählung

Weinseminare

Meine Seminare sind anders, da ich oft erdgeschichtlich starte, kann ich dem Weinliebhabern erklären, welche Ausprägungen er im Wein erwarten kann, welche Reben er nur in diesem Anbaugebiet finden wird.

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Werden Sie unser Vertriebspartner

Gute Ideen setzen sich immer am Markt durch

Die Grundvoraussetzung für eine eigene erfolgreiche Existenz ist das Wissen, um das was man tut. Wenn Ihr Beruf Ihr Hobby ist, dann müssen Sie keinen Tag in Ihrem Leben arbeiten!

Genau solche Menschen mit Wein im Blut suchen wir, für eine lange Partnerschaft. Wenn Sie sich in den Weinbauregionen der Welt auskennen, wenn Sie die Rebsorten und deren Geschmacksvielfalt nicht nur vom Lesen in Fachzeitschriften, sondern auch real unterscheiden können, dann könnten Sie unsere Frau oder unser Mann werden.

Das Cru Wein-Outlet Konzept ist neu, ist anders, ist flexibel und schafft es die Bedürfnisse der Weintrinker und die aktuellen Trends sehr zeitnah zu adaptieren. Wir suchen im Umkreis 80 km von Mannheim/Viernheim maximal 8 Cru Wein-Outlets die direkt von unserem Zentrallager in der Metropolregion beliefert werden.

Durch die regionale Aufstellung der Cru Wein-Outlets können wir zielgerichtet und zeitnah auf aktuelle Trends reagieren, was Ihnen die Möglichkeit gibt Zusatzumsätze zu realsieren, die bei national agierenden Franchise Systemen einfach auf der Strecke bleiben.

Cru.de Weine für Freunde und der Flagshipstore Cru Wein-Outlet hat in den vergangenen 15 Monaten mit dem Start des 1. Cru Wein-Outlet Sortimente aber auch das go to market ebenso wie die Cru Kundenansprache so optimiert, dass wir jetzt bereit sind für den nächsten Schritt.

Als sogenannter Pure Player haben wir 1997 das Thema Wein und Internet aufgegriffen, aus diesem Grund auch die einprägsame Domain Cru.de! So wurde aus dem Versandhandel eine Multichannelunternehmen, welches Ihnen die Chance gibt am stationären, aber auch am Onlinehandel Ihrer zukünftigen Kunden zu partizipieren.

Die aktuelle Situation auf dem deutschen Weinmarkt

Wein ist aktuell ein expandierender Markt nicht nur für Weintrinker, sondern auch für viele Neueinsteiger, die die wunderbare Welt des Weines entdecken – was sich nicht nur im steigenden pro Kopfverbrauch der Deutschen belegen lässt. So hat der Pro-Kopf-Verbrauch an Wein und Sekt in Deutschland in den zurückliegenden knapp 50 Jahren kräftig zugenommen: Von 12 Litern im Jahr 1963 auf 24 Liter im Jahr 2011! Ein Ende ist nicht abzusehen. Ebenso haben sich die Ansprüche an den Wein gewandelt durfte es früher nur ein einfach Tafelwein sein, so liegen heute im Outlet Weine ab 8 bis 20 EUR im Trend.

Ein Indiz für eine weitere Expansion sind die Handelsketten, die in diesem Markt fuss fassen möchten, was naturgemäss an dem scheitern wird, was Sie mitbringen – die Liebe zum Wein aber auch das Fachwissen für alle die gerne soviel über Wein erfahren möchten, wie Sie heute schon wissen. Das können nur Menschen anderen Menschen vermitteln und keine Preis oder Weinbeschreibungsschilder.

Die Franchise-Partnerschaft

Sie als Franchise-Partner, die diese innovative und interessante Geschäftsidee in die Realität umsetzen, werden tatkräftig von uns unterstützt. Wir als Franchise-Geber beraten Sie in kaufmännischen, aber auch in fachlichen Fragen.

Bestimmte Wein kann man beispielsweise nicht einfach kaufen, hier sind die Partner in das Netz der cru.de integriert, die die Beschaffung, die Preisverhandlungen, aber auch Lagerhaltung vornimmt. Das Weinbusiness ist ein Peoplebusiness so haben wir viele Geschäftsbeziehungen zu exklusiven Lieferanten und Produzenten.

Ein weiterer Vorteil für Sie ist unsere Qualitätssicherung z.B. beim Einkauf, Markenschutz, ein funktionierendes Netzwerk und eine etablierte Marketingstrategie.

Wenn Sie der sind, der sich seinen Traum verwirklichen möchte und ein Cru Wein-Outlet betreiben möchte, über einen Kapitalstock von 50.000 EUR und eine Bürgschaft über den gleichen Betrag darstellen kann, kann, denn sollten wir uns unterhalten. Wenn Sie einen geeigneten Standort schon kennen dann um so besser.

Bitte wenden Sie sich persönlich an mich: Michael Landrock unter der folgenden E-Mail Adresse: Franchisekonzept für Ihre Zukunft. Selbstverständlich sichern wir Ihnen 100% Diskretion zu.

Wir freuen uns von ihnen zu hören.

Stand 20.12.2014

Macht es Sinn Weissweine im Barrique auszubauen?

Im Internet und bei uns im Cru-Wein-Outlet sehe ich den Trend, dass man Weissweine schätzt die frisch und fruchtig sind, am besten immer der aktuelle Jahrgang. Leider werden diese Weine immer „uniformer“, da die Reinzuchthefen in Verbindung mit der all gegenwärtingen Kaltvergärung heute fast schon Standard sind.

Was mich persönlich sehr freut, ist die Tatsache dass es zur Zeit immer mehr Weingüter gibt, die gegen diesen Trend Weine, insbesondere Weissweine im Holz ausbauen, keine oder nur sehr wenig Reinzuchthefen einsetzen und so dazu beitragen, dass die Weine einen eigenen Charakter behalten. Diese traditionelle Vergärung im Holzfass, muss bei einem Weisswein nicht unbedingt ein Barrique-Fass mit 250 Liter sein.

Barrique-Keller-cru-deGeschichtlich wurden Weissweine nur im Bur­gund, in Bor­deaux oder der Champagne in Barriques ausgebaut. Der Char­don­nay ist der Wein der weltweit am liebsten in Holz bzw. ins Bar­ri­ques gelegt wird.

Was sind die Unterschiede

Der Verlauf der Gärung kann in einem Stahlfass sehr genau erfolgen, da man heute mittels Kühlschlangen die Gärtemperatur genau einstellen kann. Die Ver­gä­rung im Holz­faß ist hier sehr aufwändig, da die Temperatur auf 23° C bis 25° C ansteigen kann.

Das ist für die chemische Zusammensetzung des Weines interessant, denn so ist es möglich, dass im Gärprozess weitere oder andere Ester­kom­plexe entstehen, die für den Wein geschmack­lich eine Bereicherung darstellen.

Wein die im Holzreifen sind eher weinig vom Typ als Fruchtbomben. So können sich Teearomen entwicklen, die man als Schwarzteearomen auch in Portugals Weinen finden kann. Tabakaromen die man bei gereiften Rotweinen finden kann, aber auch vegetabile Aromen vom Paprika oder Heu die ich als Bereicherung im Wein ansehe. Das Fass kann auch noch eine feien Karamellnote oder Butternote in den Wein abgeben. Milch- und Laktataromen sind weitere Ausprägungen.

Nach der alko­ho­li­schen Gärung erfolgt die sogenannte Malo.

Die malolak­ti­sche Gärung ist die Phase, in der die ent­hal­tene Apfel­säure im Wein abge­baut wird. Besonders Frankreich setzt bewusst bei Weissweinen auf dieses Instrument. Das Resultat des bio­lo­gi­schen Säu­re­ab­bau sind vol­lere und kör­per­rei­che Weine. Früher wurde diese Gärung erst im nächsten Jahr begonnen, wenn die Temperaturen Richtung Frühling gingen, dann fing es im Weinkeller an zu gären, heute ist ist es gerade bei Holzfässern einfach diese durch Verlagerung an einen anderen beheizten Ort zur Malo zu bringen.

Warum werden Weine im Barrique ausgebaut?

Wenn der Wein die beiden Gärungen durchgemacht hat, kann man den Weisswein, aber auch den Rotwein im Holzfass von 250, 350, 500, 600,1500 … Litern ausbauen.

Das Holz ist porös und lässt so einen gerin­gen, aber ste­ti­gen Sau­er­stoff­aus­tausch zu. Dadurch wird der Wein oxy­da­tiert, d.h. er reift schnel­ler als im sau­er­stoff­ar­men Stahltank und ent­wi­ckelt eine grö­ssere und breitere Aro­men­fülle.

Setzt der Winzer dann noch auf das Sur Lie Verfahren, also der Hefe­satz­la­ge­rung erhält noch eine weitere zusätz­li­che Geschmacks­nu­an­ce. Um diesem Verfahren noch die Krone aufzusetzen, kann das Weingut noch auf die Bâton­nage setzen, dabei werde die Hefe regel­mä­ßig auf­ge­rührt.

Miß­brauch des Holzfasses

Leider gibt es immer wieder Weingüter die es übertreiben, denn manche Weine eignen sich schlicht nicht um Sie im Barrique auszubauen. Ich sehe den Einsatz da bei Weissweinen die eine Substanz aufweisen, wie ein Mon­tra­chet, ein Haut Brion Blanc oder ein Pouilly Fumé, denn diese errei­chen eine kom­ple­xere Reife. Dass Fass ver­leiht diesen Weinen sogar einen zar­ten Vanille­ton und die Hefe­satz­la­ge­rung mehr Fri­sche!

Sie erkennen einen Weisswein der nicht ins Holz gehört har daran, dass er einen mehr oder weniger harten Holz­ge­schmack  ausweist.

Will man diesen Weinen etwas Gutes tun, dann sollte man sich an die großen Holzfässer der Vergangenheit erinnern, die es in einigen Gegend noch gibt, wie im Elsaß oder Südtirol. Diese Fässer geben dem Wein ein wenig Fasscharme mit, wenn sich nicht zu alt oder gar schon voller Weinstein sind, was dann wie ein Stahltank wirkt.

Wenn Sie das lesen wird Ihnen sicher bewusst, dass gerade der findige Winzer seine besten Fässer kennt, da nur er weiss, wie oft Sie genutzt und wie Sie gereigt wurden. Das erklärt auch das Phänomen, dass ein Jahrgang eines Weines so unterschiedlich schmecken kann.

Weinproben im Cru-Wein-Outlet

Das Interesse am Thema Wein wird immer größer, das belegen viele Statistiken, die besagen, dass neben den bestehenden Weintrinker, die mehr über das Thema Wein erfahren möchte, gerade die Neueinsteiger schnell auf den Kenntnisstand der „erfahrenen“ Weinkenner gebracht werden möchten.

So haben wir eine Reihe gestartet, die sich gezielt an Einsteiger richtet, die heute sagen können der Wein schmeckt oder schmeckt nicht. Im Basiskurs lernen Sie Grundlegendes über den Wein, Weintypen, Weingeschmack, Weinanbaugebiete und die Degustation.

Bei einer Jahrgangsprobe stellen wir Ihnen Weine eines Jahrganges vor, welche sich nur durch Boden und Standort unterscheiden. Unterschiede im Weinkeller werden dabei ebenfalls erörtert.

Weinsensorik führt Sie tiefer in die Welt des Weines und des Geschmacks ein. Ziel ist es den Geschmack zu entwicklen, anhand von Beispielen, wir nutzen dazu das Set mit 50 Weinproben Le Nez du Vin aus Frankreich.

Barriqueweine geben den Weinen eine neue Dimension, wir zeigen Ihnen woran Sie diese Weine erkennen und zeigen Ihnen an praktischen Beispielen auf, wie die Stadien eines Weines dieser Art sind.

So bieten wir an jeden 2. Donnerstag im Monat um 18 Uhr

Termine:
Basiswissen Wein – Donnerstag, den 14. Mai 2015 von 18:00 – 20:00 Uhr
Jahrgangsprobe – Donnerstag, den 11. Juni 2015 von 18:00 – 20:00 Uhr
Weinsensorik – Donnerstag, den 09. Juli 2015 von 18:00 – 20:00 Uhr
Basiswissen Wein – Donnerstag, den 13. August 2015 von 18:00 – 20:00 Uhr
Barriqueweine –  Donnerstag, den 10. September 2015 von 18:00 – 20:00 Uhr

Kostenbeitrag pro Seminar beträgt 39 EUR, eine Voranmeldung ist notwendig, da die Plätze begrenzt sind, wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung: info@cru.de

Champagner News aus Flörsheim

Wussten Sie dass das östlichste „Champager-Gut“ in Deutschland liegt? Genauer gesagt in Flörsheim Dalsheim, welches nur wenige Autominuten von Worms entfernt ist.

Hier hat Volker Raumland in den letzten 25 Jahren Grosses geleistet, die Presse ist voll von Lob und wenn man den Sekt einmal probiert hat, dann versteht man auch warum.

Aktuell steht sein 2007 Pinot Blanc de Noir Prestige Brut im Rampenlicht, ein Sekt der Anfang 2008 bis Ende 2013 auf der Flasche reifte und Sie mit einer Frische, Eleganz und Komplexität erwartet, der viele Champagner blass aussehen lässt.

In der Nase sind die für einen guten Sekt oder Champagner typischen Hefe- und Briochenoten zu finden. Das feine Mousse gefällt durch schön eingebundene Kohlensäure. Am Gaumen haben Sie ein langes, leicht herbes-trockenes Finale. Ein großer „Sekt“ mit der ausschliesslich aus der Pinot Noir Rebe gekeltert wurde.

Den sollte man wirklich probiert haben, nicht nur um mitreden zu können, sonder weil er etwas ganz besonderes ist. Mehr Informationen zum Sektgut Raumland in Flörsheim Dalsheim finden Sie hier …